Nikolaus Walther Klehr (* 1944) ist ein deutscher Arzt, der durch Therapie-Formen für Krebserkrankungen bekannt wurde. Er studierte in Heidelberg und Frankfurt a.M. Medizin und Biologie und wurde Dermatologe. An den Universitätskliniken Frankfurt a.M. und Hamburg wurden die Grundlagen für ein Therapieverfahren auf immunologischer Basis entwickelt und in wissenschaftlichen Fachzeitschriften publiziert [1][2][3][4][5][6][7][8][9][10][11][12][13][14][15]. Des Weiteren wurden an diesen Universitäten auch die Grundlagen für die autologe Stammzelltherapie mit Stammzellen der Haut des Menschen geschaffen sowie ein spezielles Verfahren zur Früherkennung von Krebserkrankungen (Krebstest).
Klehrs Krebs-Therapiekonzept: die Aufbereitung und Verwendung der Autologen Target Cytokine ( ATC ) zur tumorspezifischen Immuntherapie (TSIT)
Klehrs patentiertes Therapiekonzept einer tumor-spezifischen Immuntherapie[16] ist eine spezielle Form einer Eigenbluttherapie, bei der dem Krebspatienten Blut entnommen wird, und die zellulären Bestandteile des Patientenblutes in einem von ihm sowohl auf seiner eigenen privaten Homepage als auch in einem Lehrbuchbeitrag beschriebenen Verfahren so verändert werden, dass die hierbei freigesetzten immunaktiven Substanzen nach Reinjektion in den Körper die immunkompetenten Zellen des Patienten in die Lage versetzen sollen, im Rahmen einer Abwehrreaktion gegen Krebs effektiv sein zu können. Neben seiner ATC-TSIT Therapie bietet Klehr auch Testverfahren für Krebs an.
Krebstest
Gemäß heutigem Stand der Wissenschaft[17][18][19] finden sich bereits frühzeitig Tumorantigenstrukturen im Blut von Krebspatienten, die von ihrer Erkrankung noch nichts bemerken, und die infolge dessen noch keine speziellen Symptome verspüren. Bereits in diesem frühen Stadium der Erkrankung ist es möglich, erste Hinweise auf das Vorliegen einer noch verborgenen Krebserkrankung zu erhalten. Mit Hilfe dieses Krebstest, der auf der gleichen Labortechnik beruht, wie das Krebstherapieverfahren, ist eine Krebsfrüherkennung möglich geworden.
Klehrs Therapiekonzept: die autologe Stammzelltherapie mit Stammzellen der Haut
Klehrs patentiertes [20] Therapiekonzept zur Gewinnung autologer Stammzellen aus der Haut des jeweiligen Patienten verwendet die pluripotenten Master-Stammzellen der Haut, die sich aufgrund dieser Pluripotenz für verschiedene Therapieverfahren eignen. Das besondere an der Pluripotenz der Stammzellen der Hautorgane ist, dass diese per se verschiedene Zelltypen entwickeln können, wie z.B. Schweißdrüsen, Talgdrüsen, Finger- bzw. Fußnägel, Haarfollikel, etc.. Diese Pluripotenz gewährleistet, dass durch Zugabe verschiedener anderer Wachstumsfaktoren (Growth Factors) beliebig unterschiedliche Zelltypen in vitro induziert werden können, womit sich die ethische und medizinische Diskussion um die therapeutische Verwendung embryonaler Stammzellen erübrigen dürfte. Diese Stammzellen lassen sich über Jahre hin permanent in vitro vermehren und zeichnen sich durch besondere Robustheit aus.
Diese Therapie hatte Klehr im Rahmen des Universitätslehrganges "Interdisziplinäre Gerontologie" an der Karl-Franzens-Universität Graz als Lehrbeauftragter der Universität in den Jahren 2001-2003 präsentiert[21]. Ebenso wurde das Verfahren anlässilch des ANTI-AGING MEDICINE WORLD CONGRESS, Paris, im März 2006 präsentiert[22].
Rechtsstreitigkeiten und kritische Anmerkungen/ Diskussionen
Klehr wurde unterstellt, einen Heilungserfolg von 92% für sein Verfahren im Fernsehen (Sendung Panorama Sendung vom 10. Dezember 1998)[23] und der Boulevardpresse Bildzeitung) propagiert zu haben. Diese Aussagen hat Klehr zu keinem Zeitpunkt so formuliert, sie wurden redaktionell so zusammengeschnitten.
Die bayerische Krebsgesellschaft e.V. wurde im Jahre 1994 rechtskräftig verurteilt, folgende Äußerungen zu behaupten und zu verbreiten: "folglich ist es ausgeschlossen, innerhalb einer kurzen, wenigen Monate betragenden Beobachtungs- und Behandlungszeit, mit welchen Mitteln auch immer, eine entscheidende Besserung oder gar die Ausheilung einer Krebskrankheit zu behaupten, wie Dr. Klehr es tut."[24]
Mehrere Analysen der Ampulleninhalte, die angeblich keine über den normalen Serumkonzentrationen liegenden Zytokinkonzentrationen ergaben, haben zu Warnungen vor der Anwendung von ATC geführt [25]. Diese Behauptungen wurden mittlerweile als rechtswidrige Äußerungen widerlegt im Zusammenhang mit der rechtskräftigen Verurteilung der leitenden Ärztin des medizinischen Dienstes der Krankenkassen (MDK), Frau Dr. med. Barbara Burkhard, München im Jahr 1995[26].
Die privaten Krankenversichungen müssen die Kosten laut rechtskräftigem Urteil für die Eigenblutzytokinebehandlung als notwendige Heilbehandlung übernehmen[27].
Die gesetzlichen Krankenkassen lehnten wie bei anderen sogenannten alternativen Krebsbehandlungsmethoden eine Kostenübernahme generell ab [28] [29]. Die entsprechenden Kosten müssen deshalb zunächst von den Patienten voll übernommen werden. Der Bundesverfassungsgerichtshof hat im Jahre 2006 dem entgegen entschieden, dass im Falle unheilbarer Krebserkrankungen (sinngemäß zitiert) auch andere Behandlungsmethoden von den gesetzlichen Krankenkassen bezahlt werden müssen, wenn die Wahrscheinlichkeit einer Wirksamkeit gegeben ist. Dem entsprechend wurde auch der §13 des V.Sozialgesetzbuches abgeändert. Damit wurde die generelle Ablehnung der Kostenübernahme für die ATC-Therapie rechtswidrig, weil deren Wirksamkeit wissenschaftlich durch ein Gutachten aus der Charite belegt ist[30]
Klehr geriet auch in die Kritik, da ihm vorgeworfen wurde, von Schauspieler Klausjürgen Wussow (Schwarzwaldklinik) sowie seiner inzwischen verstorbenen Ex-Frau Yvonne Wussow (Yvonne Viehöver) in der Regenbogenpresse und TV-Talkshows promoted zu werden [31][32]Zu diesem Thema brachte BILD, Bundesausgabe, mit Datum 13.Februar, 2008, eine Gegendarstellung, welche die Unrichtigkeit diesen Sachverhaltes richtig stellte. Die abschließende Anmerkung der Redaktion: "Dr. Klehr hat recht."[33] . Aufgrund eines illegalen Imports des russischen Arzneimittels Galavit wurde Klehr 2003 wegen Verstoß gegen das Arzneimittelgesetz angeklagt. Klehr und sein Kollege Eike Rauchfuss vertrieben nach Angaben der Presse das Galavit [34][35][36][37].
Zu der aktuellen Kritik an Klehr, bzw. an der ATC-Therapie
Es bemühen sich auch aktuell Kritiker, die den Schutz der Anonymität nutzen, das Verfahren und die Person von Klehr in ein negatives Licht zu rücken. Hierbei werden vorzugsweise alte, längst widerlegte Stellungnahmen und Publikationen aus der Literatur zitiert, meist Sekundär- oder Tertiär-Publikationen mit wenig sachlichem Bezug.
Zu den wichtigsten Vertretern dieser Gruppe gehört ein auch für verschiedene Auftraggeber in deren Interesse gegen Bezahlung publizierender "Medizin-Journalist", welcher derzeit im Zusammenhang mit dem Vorwurf des bandenmäßigen Betruges vor Gericht steht, und unter anderem für das Magazin STERN und das TV-Magazin REPORT tätig war.
Literatur und Quellen
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- Christophers E, Rassner G., Stellungnahme zum Therapieverfahren Dr. Klehr, Hautarzt. 1993 Jun;44(6):410-1. PMID: 8335469 , Schweiz Rundsch Med Prax. 1993 Sep 28;82(39):1072-6 PMID 8210872
- Heiss, Mempel et al.: Blood transfusion-modulated tumor recurrence: first results of a randomized study of autologous versus allogeinic blood transfusion in colorectal cancer surgery. J. Clin. Oncol. 1994, Sept 12 (9), S.1859-1865 PMID 8083709
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- Marburger, H.: SGB V, gesetzliche Krankenversicherung vor und nach der Gesundheitsreform 2007. RICHARD BOORBERG-Verlag 2007
- Gutachterliche Stellungnahme zur Beurteilung der allgemeinen Wirksamkeit des Arzneimittels Eigenblutzytokine in der Tumormedizin, UNIVERSITÄTSKLINIKUM-MEDIZINISCHE FAKULTÄT DER HUMBOLDT-UNIVERSITÄT ZU BERLIN CAMPUS CHARITE MITTE; Institut für Transfusionsmedizin, 29.01.1999
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- ? Wiskemann A., E.Sturm, N.W. Klehr: Fluorescent lighting enhances chemically induced papilloma formation and encreases susceptibility to tumor challenge in mice. Journal Cancer Res Clin Oncol 112, 141-143 (1986)
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- ? Mahl, A., W. Nasif, M.Nechit, V.Vatou, N.W. Klehr: Eigenblut-Zytokine, spezifische Signaltransduktion. 9.Informationstagung über Eigenblut-Transfusion, München, 22. und 23. März 1996
- ? Mahl, A., M.Nechit, V.Fatou, N.W.Klehr: In vitro activation of cytokine-genes. 1st international Dresden Symposium on Immunotherapy of Cancer, Dresden, 31.Mai -1.Juni 1996
- ? Klehr, N.W.: Die therapie mit Eigenblutzytokinen. IV.Internationale Konferenz für Naturheilkunde in Budapest, 7. bis 9.Juni 1996
- ? Rauchfuß, E., A. Mahl, W. Nasif, N.W. Klehr: Anwendung von Eigenblutzytokinen in der Behandlung des fernmetastasierten Pankreascarcinomes. Klinitschna Chirurgija 8, 21-23, 1996
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- ? Patent DE 3923848 C 2 (Deutsches Patentamt der Bundesrepublik Deutschland, Anmeldetag: 19.07.1989, Offenlegungstag: 24.01.1991, Patenterteilung: 27.08.1998)
- ? Arch, R., Wirth, K., Hofmann, M., Ponta, H., Matzku, S., Herrlich, P., Zöller, M.: Participation in Normal Immune Responses of a Metastasis-Inducing Splice Variant of CD44. Science, 31.July 1992, Volume 257, pp 682-685
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- ? Klehr, N.W.: Zum Stellenwert der Zellbiologie und der Regenerationsmedizin innerhalb der Gerontologie, ULIG der Karl-Franzens-Universität Graz, 2001-2003
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- ? Sendung Panorama (ARD)vom 10. Dezember 1998 [1]
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- ? NJW-RR 2001, Heft 2, Landgericht Augsburg (7 S 2466/99)
- ? http://www.aerztezeitung.de/docs/2000/05/29/098a2001.asp
- ? http://daris.kbv.de/daris/doccontent.dll?LibraryName=EXTDARIS^DMSSLAVE&SystemType=2&LogonId=6e4fe9519daf6915a572f27efdcbcdcd&DocId=003734009&Page=1
- ? Das Gutachten aus der Charite ist dokumentiert im Lehrbuch "Eigenbluttherapie und andere autologe Verfahren, Ein Lehrbuch für die ärztliche Praxis". Gedeon, W.; Karl F. Haug-Verlag, Heidelberg, 143-176, 2000
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- ? BILD-Bundesausgabe, 13.Februar 2008
- ? http://berlin.rmn.net/sixcms/detail.php/4138694
- ? Arznei-Telegramm 1993; Nr. 5: 47
- ? http://www.arznei-telegramm.de/zeit/0011b.php3
- ? Wedemeyer, G.: Klehr in der Klemme. In: Stern, 44 (2000): 290–293
Weblinks
Zur Internetseite des Dr.Klehr Instituts
Zur Internetseite des Dr.Klehr Instituts
Willkürlich reduzierte Negativ-Version
Willkürlich reduzierte Negativ-Version
Zu den in Wikipedia derzeit wahrheitswidrig präsentierten Unterstellungen:
E s t r i f f t n i c h t z u, dass der ehemalige Präsident der Bayerischen Landesärztekammer, Dr. Hans Hege, Klehr einen Scharlatan genannt hat. Diesen –falschen –Eindruck hat der jetzt zu einer langjährigen Haftstrafe PANORAMA -Journalist im Bericht des Magazin PANORAMA allein durch Zusammenschneiden einzelner Satzbestandteile stattdessen so als Eindruck vermittelt.
E s t r i f f t n i c h t z u, dass die angeblich von der Deutschen Krebshilfe untersuchten Ampulleninhalte von Klehr produziert wurden. Dies ergab eine gerichtliche Untersuchung im Prozess zu den wahrheitswidrigen Behauptungen einer leitenden Ärztin des Medizinischen Dienstes (MDK), die zur Unerlassung ihrer Behauptungen durch das Gericht verurteilt wurde.
E s t r i f f t n i c h t z u, dass die Behandlung nach Klehr Krebserkrankungen nicht aufhalten könne. Zutreffend ist vielmehr, dass Patienten, denen mit den schulmedizinischen Maßnahmen nicht mehr geholfen werden konnten, infolge der Klehr-Behandlung noch heute am Leben sind und wieder ihren Beruf ausüben können (siehe auch das hierzu gegen die Bayerische Krebsgesellschaft ergangene Urteil .
E s t r i f f t n i c h t z u, dass die Gesundheitsbehörde Klehr’s Labor geschlossen hat. Dies ist eine wahrheitswidrige Unterstellung durch Wikipedia, und war in keinem Pressebericht so veröffentlicht.
E s t r i f f t n i c h t z u, dass „die Fachöffentlichkeit“Klehr’s Tätigkeit außergewöhnlich scharf ablehnt. Richtig ist vielmehr, dass ohne hierzu wissenschaftlich relevante Begründungen abzugeben, die Therapie innerhalb onkologischer Fachbereiche kontrovers diskutiert wird wie viele andere wirkungsvolle Therapieformen auch, die für Onkologen aus der Apotheke nicht zugänglich sind.
E s t r i f f t n i c h t z u, dass die Therapie nur in der Lage sein soll, die Immunabwehr des Patienten stärken zu können. Zutreffend ist, dass die Therapie auf die zielgerichtete Abwehr des Immunsystems gegen die Krebszellen (targeted) ausgerichtet ist. Ebenfalls unzutreffend ist die Feststellung, wonach der gemeinsame Bundesausschuss die Kostenübernahme der „Klehr-Therapie“durch die deutschen gesetzlichen Krankenkassen explizit ausgeschlossen habe. Richtig ist vielmehr, dass der Bundesausschuss zu keinem Zeitpunkt tatsächlich die „Klehr-Therapie“beurteilt hat. Zur Literaturstelle Christophers und Rassner aus dem Jahre 1993: Die Autoren haben in dieser Stellungnahme –sinngemäß wiedergegeben –unzutreffend behauptet, Tumorzellen im Blut können erst in der präfinalen (Spätstadium) Phase einer Tumorerkrankung nachgewiesen werden und zogen deshalb die „Klehr-Methode“in Zweifel. Bereits 1992 publizierte eine Arbeitsgruppe aus dem Deutschen Krebsforschungszentrum (DKFZ) die Erkenntnisse, wonach wesentlich frühzeitig Tumorzellen im Blut vorhanden sind, und sich diese auch mit entsprechenden Methoden im Blut nachweisen lassen. Heute ist allgemein bekannt, dass bereits frühzeitig Tumorzellen im Blut zirkulieren. Gemäß dem neuen Kenntnisstand, basierend auf den Erkenntnissen des Deutschen Krebsforschungszentrums, ist auch diese in Wikipedia zitierte Stellungnahme eindeutig widerlegt. Die angeblich unter abzurufende Information der Ärztezeitung wurde –weil erwiesenermaßen unrichtig –wieder gelöscht. Gleichwohl zitiert Wikipedia diese Seite heute noch.
Zur Kritik im Zusammenhang mit slowenischen Patienten Folgendes: Die hier zitierte Literatur ist weder eine Fachzeitschrift, noch eine Tageszeitung. Stattdessen handelt es sich um ein Anzeigenblatt, welches Werbetexte gegen Bezahlung im Auftrag übernimmt. In keiner anderen Tageszeitung oder Fachzeitschrift sonst wurde hierzu berichtet.
Zum Hintergrund dieses Berichtes: Aufgrund der positiven Behandlungsergebnisse bei slowenischen Patienten war die slowenische Krankenversicherung bereit, die Kosten für die „Klehr- Therapie“zu übernehmen. Einige slowenische Onkologen versuchten dies zu verhindern und zweifelten in diesem Zusammenhang die Wissenschaftlichkeit der „Klehr-Therapie“an. Nachdem diese Interventionsversuche vor dem Hintergrund der positiven Behandlungsergebnisse erfolglos blieben, bedienten sie sich der Denunziation. Sie gaben im oben erwähnten Anzeigenblatt die Schmähberichterstattung in Auftrag. Der hierfür verantwortliche Redakteur verbrachte nach dessen Erscheinen einen mehrwöchigen Segelurlaub auf entsprechende Einladung hin in slowenisch-kroatischen Gewässern. Die Übersetzung dieser „gekauften“Berichterstattung wurde sodann in slowenischen Medien
irreführend als eine offizielle Pressemeldung aus Österreich verbreitet. Auch die Quellenangaben zu den Kosten der Therapie sind unzutreffend.
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